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München, 20.03.2020


CORONA


DREHEN IN MÜNCHEN



Mit heutigem Schreiben hat uns das Kreisverwaltungreferat München auf unsere Anfrage zur Auslegung der Allgemeinverfügung mitgeteilt, dass alle Dreharbeiten in München bis 19.04.2020 untersagt werden:


Zitat:
"Aus Sicht des Kreisverwaltungsreferates, Abteilung Sicherheit und Ordnung, sind Drehaufnahmen auf öffentlichem Verkehrsgrund sowie auf Privatgrund einschließlich der Innendrehs aufgrund der Allgemeinverfügung bis einschließlich 19. April 2020 im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München untersagt."


und weiter


Zitat:

"Das „Servicebüro Film“ im Kreisverwaltungsreferat wird daher bis einschließlich 19. April 2020 keine Drehgenehmigung, Sondernutzungserlaubnis oder Haltverbotszonen im Rahmen von Filmaufnahmen genehmigen.
Im Zeitraum der Gültigkeit der Allgemeinverfügung werden alle bereits erteilten straßen- verkehrsrechtlichen Erlaubnisse gem. § 29 Abs. 2 StVO von der Allgemeinverfügung überlagert."



20.03.2020 - Bundesverband Herstellungs- und Produktionsleitung




BERLINALE TREFFEN


Am Samstag, den 22.02.2020 treffen wir uns zu einer ausführlichen Verbandssitzung zu der auch alle interessierten Gäste eingeladen sind.

Hier geht es um Austausch und Kommunikation zu unseren Zielen und Vorstellungen. Themen sind unter anderem: Wo geht es mit unserer Branche im Bezug auf Professionalisierung und Nachwuchs hin. Warum wir dringend ein neues Tarifsystem brauchen. u.v.a 

Ort und Zeit erfahren Sie, wenn Sie uns eine Mail schreiben oder anrufen.

München, 18.03.2020



CORONA


Die Unterstützung der Filmbranche durch die Auftraggeber und die Regierung, sowie Solidarität und ein fairer und zukunftsorientierter Umgang aller Beteiligten untereinander, ist das Gebot der Stunde.


Die Mitglieder des Bundesverband Herstellungs- und Produktionsleitung betreuen und verantworten für Filmproduktionsunternehmen die gesamten Prozesse der Film- und TV-Herstellung in einem kaufmännischen und kreativ-künstlerischem Zusammenspiel.


In diesem Verantwortungsrahmen sind wir in diesen dynamischen Zeiten des Corona COVID19-Virus täglich in engen Lösungs- und Abstimmungsprozessen mit unseren Produzenten. Diesen empfehlen wir dabei, achtsam und verantwortungs-bewusst mit der Gesundheit, der Arbeitsfähigkeit und der finanziellen Absicherung ihres „Kapitals“, nämlich den freien und festen MitarbeiterInnen aller Gewerke, umzugehen.


Wir sehen in diesem komplexen Zusammenspiel aktuell aber in erster Linie die verantwortlichen auftrag-gebenden Sender, Streamingdienste und Förderinstitutionen gefordert, hier eine weiterreichende Unterstützung der von ihnen beauftragten bzw. geförderten Produktionsunternehmen zu gewährleisten, als dies aktuell kommuniziert ist.


Außerdem fordern wir die Regierung mit ihren dafür zuständigen Ministerien dazu auf, über die schon beschlossenen guten Maßnahmen hinaus, wie Kredite, Steuer-stundungen, Bürgschaften und Kurzarbeiterregelungen, nun weitergehende bedingungslose Maßnahmen zur Unterstützung der aktuell gefährdeten deutschen Filmbranche zu beschließen.


Wenn dies alles nicht schnell auf den Weg gebracht wird, werden nicht nur die Produktionsunternehmen, sondern ganz besonders auch deren freie Beschäftigte an ihre existenziellen Grenzen gebracht.

 


18.03.2020 - Bundesverband Herstellungs- und Produktionsleitung

München, 26.02.2020



BERLINALE TREFFEN 


Der Bundesverband Herstellungs- und Produktionsleitung hat sich während der 70. Berlinale in Berlin zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung, sowie einer offen Austausch-Veranstaltung getroffen.


Vor der eigentlichen Veranstaltung fand ein konstituierendes Treffen der Arbeitsgruppe Tarifvertrag innerhalb des Bundesverbandes statt. 


Danach gab es den für alle Kolleginnen und Kollegen offenen runden Tisch. Mit über 65 Anwesenden aus dem Bereich der Herstellungs- und Produktionsleitung, die einen maßgeblichen Teil unserer fiktional tätigen Filmbranche repräsentierten, fand ein konstruktiver Austausch zu den drängenden Themen unserer Berufsstände, auch im Hinblick auf die gesamte Branche statt.


Mit diesem Stimmungsbild und einem klaren Mandat für die Verbandsarbeit der kommenden zwei Jahre ging es am späten Nachmittag in die interne Mitgliederversammlung.


Bei der dortigen Vorstandswahl wurden Marc O. Dreher und Manu Scheidt als geschäftsführende Vorstände bestätigt. Die weiteren Vorstände sind Andreas Grosch, Stefanie Nowak, Tobias Pollok,  Oliver Ratzer und Elke Sasserath; die jeweils auch interne und externe Ansprechpartner für ihre Regionen sind.


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